Statt Outdooractive Premium App jetzt Outdooractive Pro. Was du zum neuen Business Modell wissen musst, erfährst du in diesem Artikel.

Outdooractive stellt auf ein Abo Modell um.

Was dich als Outdooractive Pro Mitglied erwartet, zeige ich dir in diesem Artikel.

Gleichzeitig kommt eine komplett neue App in die Stores.

Neue Outdooractive App

Ab sofort gibt es nur noch eine Outdooractive App bei Google Play und im Apple App Store Outdooractive | Welcome home.

Outdooractive | Welcome home
Outdooractive | Welcome home
Outdooractive | Welcome home
Outdooractive | Welcome home

Die App ist komplett neu und das zentrale Element, die Karte nutzt jetzt Vectortechnologie. Die Vorteile sind schärfere Darstellung auch beim zoomen bei gleichzeitig geringerem Datenverbrauch.

Das Kartendesign ist weiterhin vorbildlich schön und klar.

Die Outdooractive Karte in Vector-Technik
Die Outdooractive Karte in Vector-Technik

Die Kernfunktion, für die ich Outdooractive am meisten nutze ist die Suche nach Touren.
Die funktioniert super. Touren lassen sich nach Art, Länge, Schwierigkeit und vielem mehr Filtern.
Die finale Auswahl erfolgt dann auf der Karte. Jetzt kannst du dir die Tour in deinem persönlichen Profil merken.

Tour Auswahl in der iPad App
Tour Auswahl in der iPad App

Alle Daten werden übrigens anhand von deinem Konto synchronisiert. Browser, iPad und Android Smartphone sind somit auf dem selben Stand.

Direkt nach dem Installieren bist du erst mal Free Nutzer.
Was in der kostenlosen App auffällt ist die große Menge an Werbebannern die an allen möglichen Stellen eingeblendet werden.

Du kannst ohne Kosten Touren suchen oder selbst planen und in deinem Profil ablegen. Auch unterwegs kann dich Outdooractive unterstützen – solange du eine Internetverbingung hast.

Die Möglichkeit, die Touren als GPX-Datei runterzuladen wird derzeit nachgereicht und ist auch in der kostenlosen Variante enthalten. Gerade eben kam das Update auf das iPad mit dem es auch klappt.

Gewählte Tour als GPX-Datei runterladen
Gewählte Tour als GPX-Datei runterladen

Aktuell funktioniert der GPX-Download also nur über in der iOS App und über die Webseite, die aber auch über Smartphone und Tablet gut zu erreichen ist.

Outdooractive Pro

Innerhalb der App wirst du ziemlich schnell an den Punkt kommen, an dem dir eine Pro Mitgliedschaft angeboten wird.

Eine Funktion ausgewählt die eine Pro Mitgliedschaft erfordert
Eine Funktion ausgewählt die eine Pro Mitgliedschaft erfordert

Die Pro Mitgliedschaft kostet dich 30 Euro pro Jahr.

Dafür bekommst du:

  • Karten und Touren offline speichern
  • Werbefreiheit
  • Mehr Kartenansichten sprich Designs
  • 3D Videos zu veröffentlichten Touren

Dabei finde ich die ersten beiden Punkte am wichtigsten.

Outdooractive Pro+

Wenn du noch mehr Funktionen möchtest, brauchst du die Pro+ Mitgliedschaft.

Die drei neuen Outdooractive Preisstufen
Die drei neuen Outdooractive Preisstufen

Die kostet dich 60 Euro pro Jahr.

Zusätzlich zur Pro Mitgliedschaft bekommst du noch:

  • Offizielle Karten der Alpenvereine
  • Amtliche Karten für die Schweiz und Frankreich
  • Touren, Listen und weitere Inhalte auf der eigenen Homepage einbinden. Eine Funktion für Blogger oder Hotels.

Persönliches Fazit

Die neue Outdooractive App ist in meinen Augen schön und nach einem ersten Test auch schnell geworden.
Einige Funktionen fehlen sicherlich noch, werden aber hoffentlich noch nachgeliefert.
Derzeit ist die iOS Version (getestet auf iPad) besser als die Android Variante (Sony Smartphone). Sowohl was die Funktionen betrifft als auch bei der Stabilität.

Die Android App von Outdooractive
Die Android App von Outdooractive

Für mich ist Outdooractive die erste Anlaufstelle für fertige Touren. So lange der GPX-Download noch nicht überall per App möglich ist, werde ich erst mal nur die Browser Variante nutzen.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich Outdooractive in Zukunft weiter entwickeln wird und bleibe für dich am Ball.

Dass eine kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung einer App stabile Einnahmen benötigt um die Entwickler bezahlen zu können sollte eigentlich klar sein. Derzeit herrscht in den Bewertungen der App Stores ein regelrechter Shit Storm verärgerter Premium Nutzer, die meinen durch den einmaligen Kauf der App Updates für immer zu bekommen.
Ohne alternative Einnahmen (Werbung, Datenhandel o. ä.) ist das aber nur schwierig umzusetzen.

Was sagst du zur neuen Outdooractive App? Wirst du Pro Mitglied? Schreib mir deine Meinung in die Kommentare.

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14 Kommentare, sei der Nächste!

  1. Ich habe mich vor kurzem entschlossen outdooractive.com PRO einfach mal zu testen. Ich bin ziemlich ernüchtert. Ich weiss nicht, was für einen Datenbestand Outdooractive nutzt (Die angegeben Zahlen sind ja schön und gut….).
    Beispiel: Ich plane eine Wanderung im Hunsrück inkl. Geierlay Brücke. Bei Outdooractive stehen mir als PRO drei Karten zur Verfügung: OSM, Outdooractive und Topo (Optionen wie Sommer, Winter und so ergänzen das).
    Die Outdooractive-Karte scheint nur eine überarbeitete Topo zu sein. Bei den beiden sind Wege eingezeichnet, die existieren nicht und sind physisch auch gar nicht möglich. Einmal sollte ich eine quasi senkrechte Wand rund 30-40m hoch laufen – nur mit Buschmesser und Kletterausrüstung denkbar.
    Wohlgemerkt habe ich eine Wanderung geplant – kein alpines Abenteuer!
    An anderer Stelle sollte ich mannshohes Buschwerk durchschreiten, einen sehr breiten Bach durchqueren und dann quasi senkrecht gut zehn Meter hoch laufen.
    Die Ruine Balduinseck ist an einer völlig falschen Stelle eingezeichnet….
    Alles Fehler, die in der OA-OSM-Karte nicht vorhanden sind.
    Der Hammer aber: Weder in der Outdooractive-Karte noch in der Topo ist die Geierlay Brücke vorhanden. Eine Routenplanung als Pro-Mitglied mit der Pro-Karte führt einen über Wanderwege unter Umgehung der Brücke zur anderen Seite. Stelle ich um auf OSM gehts nur kurz über die Brücke. Ich habe dafür beispielhaft eine Wanderung geplant mit Startpunkt direkt vor der Brücke und Endpunkt direkt dahinter – siehe Screenshots.
    Meine Empfehlung aktuell: Outdooractive kostenlos nutzen – die OSM-Karte bei Outdooractive ist der hauseigenen Pro-Karte deutlich überlegen. Dafür habe ich mittlerweile auch zig andere Beispiele gefunden.
    .
    Ergänzend:
    Die beschriebenen Probleme sind weder bei Komoot noch bei Bergfex vorhanden, nur bei OA-Pro…

  2. Also ich bin Vielwanderer und führe auch Gruppen als Wanderführer. Somit war für mich die Premium App von OA die beste Wahl.
    Leider ist das nicht mehr so.
    Es ist sicher einleuchtend das man bestimmte Kosten hat und die auch decken muss, Stichwort Kartenlizenzen usw., aber der ausgerufene Preis ist einfach viel zu hoch. Meiner Meinung nach gehts wie mit damals „Premiere“ Pay TV. Würde man die Hälfe verlangen hätte man sicher mehr als das doppelte an Nutzern. So aber werden sich die meisten anderweitig umsehen und man kann da auch fündig werden. Ich bin sogar soweit, meine Beiträge zumindest nicht öffentlich zu stellen, denn das ist ja immer noch der Kern des ganzen und die Plattform wäre ohne diese Touren der Nutzer eigentlich sinn- und wertlos.

    • Wahre Worte!! Outdooractive wird das aber nicht so sehen und weiter Nutzer verlieren. Ich bin auch schon umgestiegen, obwohl ich weiter OA nutzen wollte, drotz hohen Preis.

  3. Von einer Pro-Version würde ich erwarten, dass sie auch professionell programmiert wird. Leider läuft die Software auf Anroid nicht ohne die Apps von Google, weil sie auf deren Tools aufsetzt. Wer also ein Standard-Android verwendet, um auf die akkufressende Spyware von Google zu verzichten, ist aussen vor.

  4. Ich würde das etwas nuancieren: effektiv kritisieren viele in den App Stores, dass sie für eine Version erneut bezahlen müssen. Aber es gibt auch viele, die nicht die Bezahlung an sich, aber die Höhe der Kosten bemängeln, die Funktionen vermissen (die es in der alten App gab) oder bei denen die neue App nicht stabil läuft.
    Ich persönlich bin auch nicht glücklich mit der Entscheidung von Outdooractive. Ich habe die alte Premium App dazu genutzt, mir interessante Touren, Adressen von Restaurants, Sehenswürdigkeiten,… zu merken und bei Bedarf offline abzurufen. Übrigens stammen diese Informationen häufig von Tourismusagenturen. Navigiert habe ich immer mit dem Fahrradnavi bzw. beim Wandern mit Komoot. Dafür war die alte Premium App perfekt

    • Das mit den Funktionen verstehe ich – von beiden Seiten. Es wird ja gerade nachgeliefert. Etwa der GPX-Export. Damit geht das, was wir beide machen, nämlich offizielle Touren suchen, runterladen und mit dem Navi fahren schon wieder – und zwar kostenlos.

  5. Für 30 EUR im Jahr muss man verliebt sein in die App, um sie zu kaufen. Das war ich sogar mal in die alte App. Die wurde mir vom iPhone bei einem autom. Update allerdings vom Handy gelöscht. Trösten sollen mich warme Worte vom Marketing (auch die Mitarbeiter wollen bezahlt werden!), in der man mir von der schönen neuen Welt berichtet, dass ich ja jetzt sogar ne Gratis-App OHNE Werbung bekäme – im Gegensatz zu vorher. Und das ich mit der Gratis-App ja fast alles machen kann – gut, offline speichern geht nicht. Aber das ist ja nicht so schlimm. Dann hab ich unterwegs in den Bergen an den schwierigen Stellen eben mal keine Karte – ohne Netz und doppeltem Boden sozusagen. Auch beim Erstellen einer Route auf dem Handy hat man sich was besonderes einfallen lassen, wenn man nicht zahlt: Man kann nur noch einen Start- und einen Endpunkt setzen, keine Zwischenpunkte. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube, als die neue App rauskam ging das noch. Hat man das jetzt gesperrt, weil doch zu viele User die Software gratis nutzen und nicht wie erwartet die alten User, die mit viel Mühe und Liebe zum Detail eigene Routen in die Plattform gezaubert haben, einfach mal eben 30 EUR jährlich auf den Tisch legen wollen? Ich probier jetzt mal Komoot aus.

  6. Guten Tag,

    Outdooractive ist und bleibt mein Favorit für die Suche und Planung von Touren. Wer viel Rad fährt und Wandern geht wird auch für den angereicherten Schatz an Touren weiter bezahlen, da sie Datenqualität von Touren weitaus besser ist wie bei anderen (auch Komoot, da teilweise lausige Beschreibungen). GPX Track ist jetzt zum Download zur Verfügung. Mit langt das vollkommen und werde Outdooractive weiter verwenden und unterstützen. Kritiker gibts überall und wer nicht versteht dass Kartenlizenzen und Personalkosten bewältigen muss lebt leider nicht in der realen Welt. Zudem bin ich mir sicher, dass in Zukunft auch die anderen Anbieter auf Abo umstellen werden (müssen)! Spätestens wenn die Grundtechnologie einer App aufgrund von Systemupdates von Apple und Google überarbeitet werden muss, werden alle anderen auf das Abomodell forciert von Apple und Google aufspringen müssen. Und das wird wohl bei den anderen auch kommen, da neueste Technologien derzeit nicht angewendet werden. Geht dann der Shitstorm bei Komoot und allen anderen wohl auch los? Ich bin mir schon sicher, dass dies sehr bald so kommen wird…

  7. Nichts gegen ein Abo. Aber wer glaubt, die fast schon Mitleid erregende Story mit den Personalkosten ist kein Marketing-Instrument und wer glaubt, ein solch hoher Preis sei gerechtfertigt um nur die Kosten zu decken, lebt ebenfalls nicht in der realen Welt.

    Unbenommen, jedes Unternehmen kann selbst entscheiden, zu welchem Preis sie ihre Produkte anbieten möchten, um Gewinne zu erwirtschaften.
    Ich als Kunde kann aber auch entscheiden, ob der Preis für mich einen entsprechenden Nutzen liefert und ob ich mir diese App noch leisten kann. Und so toll die App auch gemacht ist und ihrer Konkurrenz überlegen ist (insbesondere weil ich als langjähriger Nutzer gratis ausführlich beschriebene Touren eingestellt habe), kann ich mir eine App zu dem Preis schlichtweg nicht leisten, die ich nur ab und an im Jahr zum Wandern brauche.

    Man wird sehen wie es weitergeht und bei welchem Preis sich Gewinn und Nutzerzahl optimal eingestellt haben, um weiterhin Nummer eins zu sein. Denn insbesondere viele Nutzer sind weiterhin nötig, um gut beschriebene Touren anzubieten und eine App nach vorne zu bringen. Wir werden sehen, ob der Preis eher an einem kurzfristig max Gewinn ausgerichtet ist, oder auf langfristigem Erfolg setzt. Mein Gefühl sagt mir allerdings, dass der aktuelle Preis die Community deutlich schrumpfen lässt.

    • Genau. Und nicht zu vergessen: viele Touren stammen auch von Verkehrsverbände. Sollte Outdooractive für viele User unattraktiv werden, suchen sich diese neue Partner. Ich hoffe, dass es nicht so weit kommen wird.

  8. Ich habe in meinem Urlaub unvorsichtigerweise die Pro-Mitgliedschaft an meinem Handy angeklickt und wollte sie ausprobieren. Bin damit aber nicht klar gekommen. Nach den 30 Tagen sind mir die € 29,99 abgezogen worden. Eine Kündigung blockt Outdooractive ab mit dem Hinweis:
    „Der Nutzer stimmt ausdrücklich zu, dass die Anbieterin vor Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung beginnt. Dem Nutzer ist bekannt, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrags sein Widerrufsrecht verliert.“
    Ich bin kein Jurist, aber dieses Vorgehen hat mich so verärgert, dass ich nicht nur keine Beiträge mir posteten werde, ich beabsichtige auch mein Profil ganz löschen zu lassen. Alternativen gibt es genug. Ich zahle jetzt für Funktionen die ich nicht brauche und nicht nutze.

  9. Ich kenne noch einen anderen Mitbewerber, der in Deutschland (noch) nicht so bekannt ist, in Frankreich aber eine große Community hat: Sitytrail. Das Portal gibt es mittlerweile auch in deutsch und englisch. Ebenfalls ein Abosystem, allerdings geht es hier, je nach Land, mit 15 Euro/Jahr los. Was die Qualität der Karten betrifft, kann Outdooractive einpacken. Was Komoot nicht hat, nämlich jede Menge Fortbewegungsarten (ich bin kein Radler sondern Reiter), hier werden sie angeboten. Touren suchen, runterladen, exportieren, Karten online/offline benutzen, tracken, navigieren, bearbeiten, alles mit drin. Und viele weitere Tourismusinformationen. Als Outdooractive die Proversionen, die nicht mal das können, was die Premium konnte, heraus gebracht hat, war mir das Abo von Sitytrail zum Testen (in meinem Fall 24,99 € für Frankreich) nicht zu teuer. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Auch wenn ich manchmal die Touren in Outdooractive, Komoot und Sitytrail untereinander austausche, was auch geht.

  10. Hallo Zusammen,

    manche äußern Ihren Unmut über ausgerufene Preise von Outdooractive, spiegeln das auf Ihre subjektive Meinung herunter und machen auch viele Dinge schlecht, die vllt. kritikfähig sind, aber keine Katastrophe! Outdooractive hat nun eben die größte Auswahl an Touren und vor allem ein anderes Businesskonzept wie andere Anbieter am Markt. Der gepflegte Content kommt von B2B Kunden und unterscheidet sich deutlichst von anderen Anbietern wie Komoot oder Naviki oder oder oder.

    Gute Qualität muss finanziert werden. ob in der Höhe die Outdooractive angibt, Muß jeder selbst entscheiden.

    In Relation zu unseren Levensstandards allerdings ist der Preis wohl für nahezu jeden finanzierbar. Man stelle sich nur vor, dass ein Nutzer 5k für ein Bike ausgibt, aber dann keine 30 Euro für ein Feature, dass einen gesichert zum Navigieren oder fahren erst bringt.

    Für mich sind 30 Euro zwar viel, aber dafür verzichte ich aufs ganze Jahr gesehen auf einen Restaurant Besuch oder oder oder…

    Es bleibt jedem einzelnen selbst überlassen ob er eine solche Investition tätigt oder eben nicht…

    Aber ich bin zugleich auch kein Freund davon etwas schlecht zu machen, aufgrund eines steigenden Preises, das an sich Hand und Fuß hat…

    PS: Wundert Euch nicht wenn andere Anbieter in Zukunft auch auf Abo mit teuren Preisen umstellen werden, es wird kommen, da auch deren Geschäftsgebaren auf der jetzigen Basis durch steigende Lizenzkosten für Karten oder der immer schnelllebigeren Instandhaltung von Technologie, nicht mehr funktionieren kann.

  11. Kosten müssen irgendwie über ein Businessmodell wieder hereingeholt werden. Soweit stimme ich auch zu und auch ein Abomodell ist grundsätzlich nicht verkehrt. Diese Preise jedoch in meinen Augen überzogen.

    Dazu kommt halt noch, dass die offiziellen Inhalte der Tourismusbüros meist auch von denen bezahlt werden und ein weiteres Preismodell dafür besteht. Es zahlen also ab sofort die Kunden jährlich und dir Partner die Inhalte erfassen bzw. bei sich nutzen.

    Man wird sehen wohin sich das Entwickeln wurd…

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