Garmin GPSmap 66sr & 65s mit Multi-Band GPS vorgestellt

Garmin bringt die ersten GPS Geräte mit Multi-Band GNSS Empfänger auf den Markt. Alle Infos zu GPSmap 65s und GPSmap 66sr sowie erste Test Ergebnisse aus der Praxis. 

Veröffentlicht: 24. September 2020
Letzte Aktualisierung: 5. Oktober 2020
Mehr zum Thema:
Tippe auf ein Thema und finde alle passenden Artikel

Präzise Positionsbestimmung.
Das ist der Wunsch vieler Outdoor Navi Nutzer. 

Bisher wurde die Genauigkeit durch bessere Antennen und mehrere GNSS Satelliten Systeme (GPS, GLONASS, Galileo) verbessert. 

Jetzt hat Garmin einen neuen GNSS Empfänger Chip eingebaut, der beide Frequenzbänder auswerten kann.

Screenshots der Garmin GPSmap Multi-Band Seiten
Screenshots der Garmin GPSmap Multi-Band Seiten

Nach eigener Aussage sind sie damit der erste GPS Geräte Hersteller, der solche Chips nutzt. Ob es sich um den neuen Sony-GPS-Chipsatz aus diesem Artikel handelt ist nicht bekannt.

Dual-Frequenz-GPS im Technik Check

Genaue Positionsbestimmung per GPS und Co. Mit der Dual-Frequenz-GPS Technik soll das noch genauer funktionieren. Was hinter der Dual-Band Technik steckt erkläre ich hier.

Über Dual-Frequenz-GPS Empfänger in Smartphones habe ich bereits hier auf dem Blog berichtet. Darin findest du auch mehr technische Hintergründe zu der Multi-Band GPS Technik. 

Für einen ersten Kurztest standen mir Testgeräte vom GPSmap 66sr und GPSmap 65s zur Verfügung – sogar mit einer ersten finalen Software. 

Noch mehr Infos zu den neuen GPSmap Modellen findest du hier im Video:

Garmin GPSmap 66sr

Das neue Mitglied der GPSmap 66 Familie mit Multi-Band GPS nennt sich GPSmap 66sr.

Im Prinzip ist es ein GPSmap 66st mit dem neuen GPS Empfänger. 

Der Garmin GPSmap 66sr mit Multi-Band-GNSS
Der Garmin GPSmap 66sr mit Multi-Band-GNSS

Der einzige weitere Unterschied ist bei der Stromversorgung zu finden. Während der 66st mit Standard Mignon (AA) Akkus / Batterien läuft besitzt der 66sr einen fest eingebauten Li-Ion Akku

GPSmap 66sr mit fest eingebautem Akku und GPSmap 66st
GPSmap 66sr mit fest eingebautem Akku (links) und GPSmap 66st (rechts)

Laut Garmin soll eine Akkuladung bis zu 36 Stunden halten. Mein Testzeitraum war zu kurz um da genauer zu testen. Nach 13 Stunden Betrieb war der Akku von 100% auf 23% runter.

Durch das fehlende Batteriefach musste die microSD Karte (bis zu 32 GB) umziehen. Diese wird seitlich eingesteckt. 

Seitlicher microSD Karten-Einschub bei GPSmap 66sr
Seitlicher microSD Karten-Einschub bei GPSmap 66sr

Der Aufpreis vom 66st zum 66sr beträgt 50 Euro. 

Garmin GPSmap 66sr im Test 

Die Multi-Band Variante vom 66er habe ich an einem Geodätischen Referenzpunkt, auf Radtouren und in einer Klamm getestet. 

Als erstes ist mir aufgefallen, dass die Anzeige der GPS Genauigkeit auf dem Display immer deutlich besser aussah als beim Vergleichs-GPSmap 66st.

Am Geodätischen Referenzpunkt war der Unterschied beider Geräte aber nicht wirklich groß.

Die beiden GPSmap 66 Modelle am Geodätischen Referenzpunkt
Die beiden GPSmap 66 Modelle am Geodätischen Referenzpunkt

Im Gelände waren die Unterschiede gar nicht so groß. Im folgenden Bild sind 66st (grün) und 66sr (rot) im direkten Vergleich auf der OSM-Freizeitkarte zu sehen. (Klick macht größer)

Garmin GPSmap 66sr und GPSmap 66st im direkten Vergleich auf OSM-Freizeitkarte
Garmin GPSmap 66sr und GPSmap 66st im direkten Vergleich auf OSM-Freizeitkarte

Zwischenfazit GPSmap 66sr Test
Eine riesige Verbesserung darf man nicht erwarten. Die Positionsdaten sind etwas besser und der erste Fix geht etwas schneller. 

Garmin GPSmap 65s

Auch die ältere GPSmap Serie (64/64x) hat den Multi-Band GPS Empfänger spendiert bekommen.

Jetzt heißen die Geräte mit Multi-Band GPSmap 65.

Der GPSmap 65 verfügt weder über Kompass noch barometrischen Höhenmesser. Damit ist er eigentlich raus.

In sofern empfehle ich hier auf jeden Fall den GPSmap 65s zu wählen. 

Der Garmin GPSmap 65s mit Multi-Band-GNSS
Der Garmin GPSmap 65s mit Multi-Band-GNSS

Größter Vorteil der GPSmap 65 Geräte ist die mitgelieferte TopoActive Karte von Europa. Deswegen wurde der interne Speicher auch von 8 GB auf 16 GB verdoppelt.

Damit gibt es eigentlich keinen Grund mehr, den GPSmap 64sx (ohne Karte) zu nehmen. 

Für 50 Euro Aufpreis bekommst du das präzisere GNSS System und eine gute Outdoor Karte auf OSM Basis mit zwei kostenlosen Updates pro Jahr. 

Garmin GPSmap 65s im Test

Zweiter Test erfolgte zwischen dem etwas älteren GPSmap 64s und dem 65s. Ein 64xs stand mir nicht zur Verfügung.

Gerade im Wald auf den Serpentinen war der Unterschied groß. Im folgenden Bild sind 64s (weiß) und 65s (blau) im direkten Vergleich auf der OSM-Freizeitkarte zu sehen. (Klick macht größer)

Garmin GPSmap 65s und GPSmap 64s im direkten Vergleich auf OSM-Freizeitkarte
Garmin GPSmap 65s und GPSmap 64s im direkten Vergleich auf OSM-Freizeitkarte

Preise und Verfügbarkeit 

Die neue Dual-Frequenz-GPS Technik kostet durchweg 50 Euro Aufpreis zu den vergleichbaren, bereits erhältlichen GPSmap Modellen. 

Garmin GPSmap 65* kostet 350 Euro. 
Garmin GPSmap 65s* kostet 400 Euro

Garmin GPSmap 66sr* kostet 500 Euro

Die Lieferbarkeit wird mit „ab sofort„, also ab Oktober 2020 angeben. 

Persönliche Einschätzung 

Ein noch präziserer GPS Chipsatz ist grundsätzlich zu begrüßen. Auch wenn bisher die Abzweigung auf dem Radweg vermutlich nie wegen einer GPS Abweichung verpasst wurde. 

Besonders freuen dürften sich die Geocacher. Egal in welcher Umgebung, die Dosen tun sich künftig schwerer unentdeckt zu bleiben. 

Garmin GPSmap 66sr beim Geocaching
Garmin GPSmap 66sr beim Geocaching

Beim 65er gibt es keinen Grund noch den Vorgänger zu wählen. Dual-Frequenz-GPS und interne TopoActive Karte machen die Entscheidung leicht. 

Anders schaut es beim GPSmap 66 aus. Hier musst du dich zwischen Wechselakku beim 66st und dem präzisen GPS mit fest eingebautem Akku beim 66sr entscheiden. 

Was sagst du zur neuen präzisieren Dual-Frequenz-GPS Technik im Garmin GPSmap? Schreib mir deine Meinung in die Kommentare.

Noch mehr über Navigation am Fahrrad erfahren?

Melde dich jetzt kostenlos zur GPS Radler Infomail an

Was dich in der Infomail erwartet und Datenschutz.

15 Gedanken zu „Garmin GPSmap 66sr & 65s mit Multi-Band GPS vorgestellt“

  1. Hallo Matthias, vielen Dank für diesen Test. Ich besitze denn GPSMAP 66S und bin sehr zufrieden damit. Ich denke, die GPS Genauigkeit davon ist prima in Ordnung. Ich benutze den 66S hauptsächlich beim Wandern / Hiking. Hier ist er sehr genau im Vergleich zum ursprünglichen angegeben (Wald-) Pfad, manchmal bis zu 1 bis 2 Meter. Wie Du schon im Test angiebst, ist dies mit dem 66SR nicht viel besser. Ich bevorzuge es auch, die Batterien unterwegs wechseln zu können, im Vergleich zu einem eingebauten Akku im GPSMAP 66SR. Ich bevorzuge also meinen aktuellen 66S und würde daher auch nicht den zusätzlichen Preis von €50,00 nur für einen neueren GNSS-Chip ausgeben.

    Herzliche Grüße aus den Niederlanden. Lars

    Antworten
  2. Interessanter Test. Alle haben sich ja vom L 5 Signal eine deutlich bessere GPS Genauigkeit erhofft, Deine ersten Tests hauen mich da nicht gerade vom Hocker. Waren das dort einfache Bedingungen oder eher schwere (steil, Felsen, dicht bewaldet)?

    Antworten
  3. Ok, dann doch eher enttäuschend für mich. Bei den bisherigen GPSmaps war die GPS Genauigkeit ja schon gut, aber wenn es da schon keine deutlichere Verbesserung durch das L5 Signal gibt… Hatte da auf einen Nachfolger der Fenix 6x pro mit L5 Signal für deutlich bessere GPS Genauigkeit gehofft, wenn das aber schon nicht viel bei der großen Antenne des GPSmaps bringt, wird es bei der deutlichst kleineren Antenne eines Wearables wohl … sein.

    Antworten
  4. „Egal in welcher Umgebung, die Dosen tun sich künftig schwerer unentdeckt zu bleiben.“
    Das gilt leider nur, wenn die Caches auch mit einer geeigneten Methode eingemessen wurden und nicht per Smartphone oder sogar Map-picken eingeschätzt sind.

    Es ist wohl zu erwarten (hoffen?), dass auch andere Modelle (Oregon, Montana) ein Update auf den neuen Chip bekommen. Wäre zwar kein Grund, direkt die vorhandenen Geräte zu tauschen, aber für eventuelle Neukäufe dann Gerät der Wahl.
    zB, wenn ein neues Oregon kommen sollte (wo mehr als der Chip und die Topoactive neu sind).

    Lithium-Akku statt AA stört mich jetzt nicht, aber selbst wechselbar sollte er schon sein (wenigstens durch reines Schrauben ohne Löten), besser natürlich durch Werkzeug-freien Wechsel.
    Das ist beim neuen Montana ja gut gelöst. Dort fehlt nur eine Möglichkeit, den Akku ausserhalb des Gerätes zu laden.

    Antworten
  5. Für einen Vergleichstest zur Abschätzung der Vorteilhaftigkeit des neuen GNSS-Empfängers in diesen GPSMP-Modellen würde ich v.a. ein innerstädtisches Szenario nutzen, bestenfalls in möglichst engen Straßenschluchten zwischen möglichst hohen Häuserfassaden.
    Alternativ vielleicht das natürliche Äquivalent an steilen Felsen im Hochgebirge.
    Regenwetter oder Schnee- bzw. Eisbedeckung könnte ein solches Szenario noch deutlich verschärfen, da nasse Oberflächen die GNSS-Reflexionen erheblich stärker werden lassen.
    Vor ziemlich genau drei Jahren, als Broadcom mit dem BCM47755 herausgekommen war, hatte ich unter http://www.gpsforum.geospector.de/phpbb/viewtopic.php?f=3&t=3719 die seinerzeit verfügbaren Informationen zu den möglichen Effekten des kombinierten Empfangs von L1+L5 (bzw. E1+E5a) schon mal anzudeuten versucht, allerdings ist zwischenzeitlich doch einiges hinzugekommen.
    Momentan erscheint mir z.B. die unter https://www.gsa.europa.eu/sites/default/files/expo/miguel_torroja_broadcom.pdf veröffentlichte Darstellung besonders ausdrucksstark.
    Wenn man es möglichst bildlich benennen möchte und hierbei die Kollateralschäden einer extremen Vereinfachung akzeptiert, könnte man vielleicht sagen, dass die jetzt neuen GPSMAP-Geräte voraussichtlich gut dafür sorgen, im Straßenverkehr zwischen höheren Gebäuden wenigstens auf der richtigen Straße zu landen, statt ansonsten einen ggfs. zwei- oder sogar dreistelligen Lagefehler erleiden zu müssen.
    Wohlgemerkt in Metern.
    Im (Flachland-)Wald oder sogar auf freiem Feld dürfte hingegen der Effekt des zusätzlichen L1 bzw. E5a nicht allzu deutlich werden, da andere Faktoren (v.a. die Funktionsweise der Antenne, darüber hinaus aber auch die Firmware-Abstimmung des GNSS-Empfängermoduls) derartige Geräte ohnehin von belastbaren Genauigkeiten abhalten, die besser als ein paar Meter sind …

    Antworten
  6. Hi Matthias, habe ich die technischen Daten richtig interpretiert: der 65s unterstützt keine IQ-Apps wie Komoot? D.h. zur drahtlosen GPX-Datenübertragung bleibt (aufgrund fehlendem offenen Bluetooth) nur die Explore-App?

    Antworten
  7. Hallo,
    Ich hatte ein Gpsmap66s GPS + GALILEO + GLONASS, konnte aber nicht alle drei Sets haben. Ich hatte GPS + GALILEO ausprobiert, aber es ist nicht überzeugend und schlechter als GPS + GLONASS, da ich auch eine 64er habe, die GPS + GLONASS ist. Ich habe die 66er verkauft, was mir nichts mehr gebracht hat.
    Ich befürchte, dass dieser neue 66er den 66er nicht überlegen ist, denn für uns in Europa haben wir meines Erachtens keinen Zugang zu den indischen und japanischen Satelliten (irre ich mich?). Es gibt nur Beidou mehr als den 66s.

    Ich denke, Garmin hat etwas Neues mit Altem gemacht, im Übrigen hat es, abgesehen von den Multi-Bands, nichts oder fast nichts Neues im Vergleich zu den 66ern und es wird viel teurer verkauft, der einzige interessante Punkt für mich (aber nicht) für alle) ist der Li-Ion-Akku.

    Ich bin zu Twonav Trail2 gewechselt, das drei GPS + GALILEO + GLONASS-Systeme hat, und wir können alle drei Systeme im Gegensatz zu den 66ern zusammen verwenden.

    Es ist auch präzise oder besser als das GPS des Garmin 66s und hat unbestreitbare Vorteile gegenüber dem Garmin. Es ist WiFi und entspricht direkt der Land-Software und (oder) der „Go Twonav Cloud“, um einen Titel hochzuladen oder herunterzuladen, ohne ihn zu durchlaufen Über den USB-Anschluss verfügt er aus Sicherheitsgründen über 2G GPRS (kein Smartphone erforderlich) und überträgt seine Route direkt an einen PC zu Hause. Die Person, die sie empfängt, kann Ihnen beispielsweise auf Ihrer Route folgen.

    Es hat eine Warnfunktion im Gefahrenfall, die Person erhält eine E-Mail und eine SMS mit den Koordinaten, Sie müssen nur ein Symbol drücken, um es zu senden, natürlich ohne Smartphone.
    Es hat viele Funktionen, die Garmin nicht hat und die seit Jahren in seinem System eingefroren sind.
    Es ist auch billiger mit Aktionen.

    Ich habe auch ein Xiaomi MI9 Dualband-Smartphone, das im Fix-Modus (mit GPSTest) präzise ist, wenn ich in meinem Wohnzimmer bin. Ich bin dort (mit Google Earth), aber nicht präziser als Garmin und Twonav, wenn wir einen Track aufnehmen Der kumulative Aufstieg besteht aus Gipfeln, die den kumulativen Höhenunterschied im Vergleich zur Realität enorm machen. Tatsächlich ist es so, als wären wir auf der Strecke ohne Unterbrechung auf und ab gegangen.

    Glücklicherweise ermöglicht Twonav Land die Korrektur des kumulierten Höhenunterschieds der GPX- und TRK-Spuren, da es die Möglichkeit bietet, die DEMs (DEM) auf 1 Bogensekunde (30 x 20 m Kachel) genau zu lesen und die Höhe jedes Spurpunkts zu ändern .

    Dieses DEM kann in den GPS Trail2 geladen werden und ermöglicht es, die schlechte Qualität des GPS-Signals oder die Änderung des Luftdrucks bei schlechtem Wetter zu überwinden. Jeder Trackpunkt hat die Höhe des DEM und ist präziser. Gefunden auf einer topografischen Karte von 1 / 25.000 IGN.
    Auf dem GPS Trail2 können Sie die Höhe des DEM oder des Barometers oder das durch das DEM korrigierte Barometer und entweder die GPS-Höhe auswählen. Wenn Sie den Barometermodus wählen, vergessen Sie nicht, ihn von Zeit zu Zeit mit einer bekannten Höhe auf einer Karte zu korrigieren.

    Es ist schade, dass Garmin keine DTMs verwendet, die viele Höhenfehler korrigieren würden, und dennoch sind diese DTMs in ihren Karten vorhanden, zum Beispiel der „Topo France V5“, die letzte Veröffentlichung für Frankreich, und scheint ziemlich präzise zu sein, siehe die Vergleich mit Konturlinien.

    (übersetzt mit Google)

    Antworten
  8. Das beim neuen 66sr ein Li-Akku fest verbaut ist, ist ein absloutes „nogo“ für Anwender, welche regelmässig Mehrtagestouren unternehmen. So wird man gezwungen mit Powerbanks zu hantieren. Radler, welche nicht über eine dynamobetriebene Stromversorgung am Bike verfügen sowie Weltenbummler können nicht mehr die überall erhältliche AA-Zellen ins Gerät setzen, sondern müssen sich um Lademöglichkeiten kümmern.
    Warum Garmin das bei einem Gerät macht, welches für den Outdooreinsatz konzipiert ist, ist in keiner Weise nachvollziehbar.

    Antworten
  9. Hallo,
    Die meisten Garmin-Fahrrad-GPS-Geräte verfügen heute über wiederaufladbare Li-Ion-Batterien, und andere Marken haben jetzt Li-Ion-Batterien. (Twonav) LR6 Ni-Mh-Batterien werden bald aus dem GPS verschwinden. Ich persönlich finde das Das ist gut, denn ihre Autonomie ist viel größer als bei Ni-Mh-Batterien, bei denen Sie mindestens ein Spiel pro Tag absolvieren mussten, da die 66er nicht länger als 6 Stunden dauerten.
    Diejenigen, die lange Trekkings machen, werden Powerbanks nehmen und das ist es, was sie alle besonders zum Aufladen ihres Smartphones sind.
    Ich denke, wenn auf dem 66sr ein Li-Ion-Akku eingebaut ist, liegt das auch daran, dass er aufgrund des GPS-Chipsatzes mit Multibändern mehr verbraucht.

    Antworten
  10. Hallo Wolfgang,
    Die neuen Geräte von Garmin verfügen über neue Hardware, um neue Funktionen zu unterstützen. Sie benötigen mehr Energie, um die Elektronik zu versorgen. Bei Verwendung von 2 AA-Batterien mit Niederspannung (1,2 x 2 Stück) kommt dies jedoch nicht in Frage. Es ist unmöglich, 3 oder 4 Batterien plus das Batteriefach (Gerät) in die gleiche Gerätegröße zu legen

    Li-Ion hat 3,7 Spannung …

    (übersetzt mit Google)

    Antworten
  11. Hallo,
    Ich habe die 66s immer dafür kritisiert, dass sie nur vier oder sogar fünf Galileo-Satelliten im GPS + Galileo-Modus haben, und ich habe festgestellt, dass dies dem GPS + Glonass Modus nichts hinzufügt. Warum diese Begrenzung der Anzahl der Satelliten? Und warum hat Garmin GPS + Galileo + Glonass nie zusammengestellt ?

    Garmin ist immer optimistisch in Bezug auf die Lebensdauer seiner Batterien. Wenn es nach 13 Uhr bei 23% liegt, bedeutet dies, dass es niemals 36 Stunden dauern wird.
    Die 66er hielten mit guten NI-Mh-Batterien nicht lange, höchstens 6 bis 8 Stunden.

    Antworten
  12. Hallo,
    Ist es Ihnen möglich, die Grafik Ihrer Bergstrecke zu sehen, um festzustellen, ob es relativ große Spitzen gibt, wie ich sie mit meinem MI9-Zweifrequenz-Smartphone und Locus Pro habe?
    Dankeschön.
    Grüss

    Antworten
  13. wie sieht es mit der Lenkerbefestigung am Rennrad aus?
    Zu meinem GPSmap60CSx mußte die Lenkeraufnahme massiv verstärken, damit sie kopfsteinpflasterfest wurde.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar