Mal so richtig ausgiebig eMTBs testen. Das wird für die Teilnehmer von der Shimano E-Mountainbike Experience das Highlight werden. Was sonst noch spannend ist, liest du hier.

Auf die Südtiroler Trails, und los!

Zum zweiten Mal gibt es das große eMTB Testevent. Shimano und Südtirol veranstalten die E — MOUNTAINBIKE Experience und haben ein richtig cooles Programm vorbereitet.

Das Event ist übrigens nicht speziell für Fachbesucher. Jeder, der Spass daran hat, mit dem eMTB durch die Berge zu fahren kann daran teilnehmen und gleichzeitig ausgiebig Räder testen.

Transparenzhinweis:
Ich reise auf Einladung des Veranstalters mit. Anreise geht auf mich.

Titelbild: Veranstalter © by Wisthaler

Was wird die Teilnehmer erwarten?

Nach dem Prolog am ersten Tag mit Einteilung in Leistungsklassen geht es anschließend in vier Etappen quer durch Südtirol.

Tag 1: Von Naturns über Meran nach Sarnthein

Tag 2: Von Sarnthein nach Brixen

Tag 3: Von Brixen nach Bruneck

Tag 4: Von Bruneck nach Sexten.

Mittag und abends gibt es lokale Spezialitäten als Stärkung und an den Etappenorten ein Abendprogramm.

Meine eMTB Testflotte

Im Vorfeld hatte jeder die Möglichkeit, für jeden Tag ein Testbike zu reservieren. Dabei gibt es übrigens nicht nur Räder mit Shimano Antrieb im Angebot. Habe auch einige Bosch Räder gesehen, aber keines gebucht

Meine Planung für den Prolog und die Testtage schaut so aus:

Focus Jam² Pro Plus

Focus Jam² Pro Plus (Foto: Hersteller)
Focus Jam² Pro Plus (Foto: Hersteller)

Ein sehr ausgewogenes Rad, wie ich denke.

Merida eOne Twenty 900-E

Merida eOne Sixty 900-E (Foto: Hersteller)
Merida eOne Sixty 900-E (Foto: Hersteller)

Neben dem Ghost auch mit nicht integriertem Akku unterwegs.

Ghost Hybride SLAMR SX7.7

Ghost Hybride SLAMR (Foto: Hersteller)
Ghost Hybride SLAMR (Foto: Hersteller)

Hier bin ich besonders auf den Carbon Rahmen und die Stahlfeder gespannt.

Husqvarna Mauntain Cross MC7

Husqvarna MC7 (Foto: Hersteller)
Husqvarna MC7 (Foto: Hersteller)

Mal sehen, was die mir vollkommen unbekannte Marke zu bieten hat.

Scott E-Genius 700 Tuned

Scott E-Genius 700 Tuned (Foto: Hersteller)
Scott E-Genius 700 Tuned (Foto: Hersteller)

Irgendwie das Highlight, was die Ausstattung betrifft

4 Tage – 4 Navis

Was wäre eine Radtour ohne Navigation? Für den GPS Radler unmöglich. Neben den täglich wechselnden Rädern wird es auch jeden Tag eine andere Navigation mit Zubehör geben.

Fest stehen schon:

Wahoo ELEMNT

Wahoo ELEMNT am Fahrrad
Wahoo ELEMNT am Fahrrad

Der sportliche GPS-Radcomputer mit Tastenbedienung

Garmin Oregon 700

Mit dem Garmin Oregon auf dem eMTB unterwegs
Mit dem Garmin Oregon auf dem eMTB unterwegs

Der Klassiker unter den Outdoor Navi Geräten. Etwas weniger „connected“ Fitness Funktionen. Oder vielleicht doch den robusten GPSmap 64s nehmen?

Android Smartphone

Samsung Galaxy Smartphone in der passenden Fahrrad-Halterung
Samsung Galaxy Smartphone in der passenden Fahrrad-Halterung

Mal sehen wie ich das Smartphone am Rad befestige und wie ich es den Tag über mit Strom versorge. Als App schwanke ich noch zwischen OsmAnd und Locus.

Garmin Edge 130

Garmin Edge 130 (Foto: Hersteller)
Garmin Edge 130 (Foto: Hersteller)

Der neue „Kleine“ wurde mir zumindest zugesichert. Ich warte noch auf die Lieferung, sollte aber vor dem Start noch hier sein. Dann werde ich mal testen, mit wie „wenig“ GPS-Radcomputer man unterwegs sein kann.

Sonstige Ausrüstung

Neben den eMTBs und der Navigation braucht man noch Kleidung und Zubehör.

Da habe ich im Vorfeld schon mal folgende Ausrüstung zum testen gestellt bekommen:

CRAFT Sportswear

Craft Route XT Shorts* – natürlich mit Innenhose und Pad für lange, harte Trails Dazu passendes Craft Verve XT Jersey.

CRAFT Radkleidung
CRAFT Radkleidung

EVOC Rucksack

Alles, was ich unterwegs brauche werde ich in einem Evoc Rucksack transportieren.

EVOC FR Trail E-Ride (Foto: Hersteller)
EVOC FR Trail E-Ride (Foto: Hersteller)

Wie sich das für eine Fahrt mit dem eMTB gehört kommt der speziell für den Ersatzakku-Transport geeignete Evoc FR Trail E-Ride* zum Einsatz.

Dazu habe ich mir noch eine CamelBak Trinkblase* gekauft, da ich mit der billigen vom Discounter nicht zufrieden war.

FUSE Protector

Bei so anspruchsvollen Fahrten wollte ich dann doch etwas mehr Sicherheit. Ein Knie Protektor mit Verlängerung gegen „beißende Pedale“ musste her. Ich habe mich für den FUSE Echo 75* entschieden.

Fuse Echo 75 Knie-Protektor (Foto: Hersteller)
Fuse Echo 75 Knie-Protektor (Foto: Hersteller)

Persönliches Fazit

Ich freue mich schon wahnsinnig auf 4 Tage in den Bergen. Dazu noch 5 coole Bikes testen und natürlich andere Blogger treffen. Sicher dabei sein werden Jani von Mythos eBike und Ole von rideEbike.

Auf Facebook und Instagram werde ich euch live auf dem Laufenden halten. Also schnell noch Fan werden bzw. abonnieren.

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