Für die komoot Outdoor-App ist das weltweite Komplett-Paket an Offline-Karten für begrenzte Zeit zum Sonderpreis erhältlich.

Touren planen und entlang der Strecke vom Smartphone leiten lassen.

Dafür steht die komoot App mit dem Online-Portal.

Aktuell gibt es das große Offline-Kartenpaket 10 Euro billiger.

Mehr zu komoot findest du in meinem Praxistest hier. Im Video-Tutorial stelle ich die komoot App vor.

Rabatt auf das komoot Komplett-Paket

Für kurze Zeit gibt es ab sofort das Gesamtpaket zum Sonderpreis.

Statt bisher 29,99 Euro zahlst du aktuell nur 19,99 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von satten 33%!

Die Aktion gilt noch bis zum 6. Oktober 2016.

Weltweite komoot offline Karten freischalten

komoot Karte auf dem Smartphone
komoot Karte auf dem Smartphone

Wenn du bei künftigen Touren das Kartenmaterial offline dabei haben möchtest, gehst du in der App auf den letzten Reiter. Dort kannst du das Komplett-Paket als In-App-Kauf erwerben.

Auch im Online Portal kannst du das Paket kaufen.

Nach dem Kauf kannst du die Karten-Regionen über die App für Apple iOS oder Android auf dein Gerät laden und Karten ohne bestehende Internetverbindung anzeigen.

Besonders im Ausland spart man sich damit zusätzliche Kosten für’s Datenroaming. Die komoot Karten decken viele Länder in Europa, Nordamerika, Asien/Pazifik und Afrika ab. Mehr zur Länderabdeckung findest du auf der komoot Hilfe-Seite.

Ein weiterer wichtiger Vorteil der kostenpflichtigen Karten-Pakete ist die offline Sprachnavigation. Damit wirst du, wie aus dem Auto bekannt per Sprachansagen zu deinem Ziel geführt.

Einmal gekauft, immer kostenlose Updates

Sobald du einmal das Gesamtpaket gekauft hast, kannst du sämtliche Regionen herunterladen und bekommst regelmäßig die Updates kostenlos auf dein Smartphone.

Übrigens sind die Regionen an deinen komoot Account gekoppelt. Du kannst also die Karten auf dem Android Smartphone und dem Apple iPad nutzen ohne zweimal zu zahlen. Auch ein Gerätewechsel ist problemlos möglich.

Quelle: komoot

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5 Kommentare, sei der Nächste!

  1. Gerade in letzter Zeit hat Komoot große Schritte nach vorne gemacht. Vom Handling her (beste Routenplanung am PC, synchen mit Smartphone vor und nach der Tour, akzeptable Anpassung des Displays) ist es für mich DIE Fahrrad-app.
    Natürlich gibt es immer noch etwas zu verbessern, aber da jeder Anwender andere nice-to-have Funktionen haben möchte, ist das aktuell absolut in Ordnung.
    Da man bei Komoot am Gedankenaustausch interessiert ist, darf man gespannt abwarten.

  2. Das muss doch unendlich viel Speicherplatz fressen, sich die ganzen Karten runter zu laden auf das Smartphone.
    Praktischer wäre doch, sich nur partiell das runter zu laden, was man wirklich braucht. Geht das nicht bei Komoot?
    Bei Outdoor Active Premium kann ich mir nur die Karten der geplanten Tour runter laden und diese auch wieder löschen, ohne jedes Mal zahlen zu müssen. Denn was interessiert mich z.B. Österreich, wenn ich nur den Weserradweg fahren möchte. Dann brauche ich noch nicht mal ganz deutschland.

    Nachtrag: Kann es sein, dass es noch nicht mal eine iPad Version für Komoot gibt? Dann wäre die Anwendung für mich gänzlich uninteressant.

    • So riesig sind die Regionen bei komoot auch nicht. Die Funktion bei Outdoor Active ist schon praktisch, da es einem die Entscheidung abnimmt, welche Regionen man runterladen muss. Mehr offline zu haben macht einen halt unterwegs flexibler.

  3. Ich habe mir im vergangenen Herbst das Komplett-Paket zum Aktionspreis von 19,99€ gekauft. Hintergrund war, dass ich meine bis dahin genutzte Smartphone-Navi-App „Scout“ (Magicmaps) nicht mehr nutzen konnte, da dies komischerweise mit einem Samsung-Galaxy S7 nicht funktioniert. Ich habe mich aus diesem Grunde für Komoot entschieden. Die Feuertaufe hat die App auf der Themenroute „Zechentour“ rund um Essen erlebt und mir dabei sehr gute Dienste erwiesen, da diese Tour nicht ansprechend beschildert ist. Ich hatte zuvor über die Browserversion am PC einen GPX-Track hochgeladen und bearbeitet (vom Bahnhof zur Route; von der Route zum Hotel). Das entsprechende Kartenmaterial habe ich Zuhause über WLAN aufs Smartphone-Navi geladen, um es unterwegs „offline“ nutzen zu können. Während der Navigation nutze ich für mein Smartphone eine „Powerbank“, somit kann ich zum Stromverbrauch der App im Betriebsmodus leider keine Aussage treffen.
    Insgesamt „Daumen hoch“ für das Programm.

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